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Introduction

 *** WARNING *************************************************
 *** You are going to use the "mpeg" export module.        ***
 *** This is probably not what you want.                   ***
 *** This module is based on the bbmpeg library,           ***
 *** which is obsolete, as is this export module.          ***
 *** This module may be removed in a future                ***
 *** transcode release.                                    ***
 *** Use the mpeg2enc or ffmpeg export modules instead     ***
 *** in combination with a vcd, svcd or dvd export profile ***
 ************************************************* WARNING ***

If your want to use this export module nonetheless, here are some tips in german.

Tips

1

Bei den ersten Versuchen mit dem Modul-eigenen (internen) Resizer und 352x288 Bildgröße im MPEG 1 VBR-Format arbeiten, also Parameter "-F 1,1" verwenden.

Möchte man Einfluss auf Qualität/Größe des Videos nehmen, kann dies mit Hilfe eines zusätzliches User-Profiles gemacht werden unter Verwendung des Parameters "quant_value" (default ist quant_value = 4) -> kleinere Werte ergeben bessere/größere Videos, der mögliche Wertebereich ist [1,31]. Bei dieser Methode ist die Option "-F 1,1,myprofile.cfg" anzugeben, wobei myprofile.cfg dann beispielsweise so aussieht:

 # user profile for 352x288
 # VBR-MPEG1 Video
 quant_value = 3  # please test with 5 or 3 too

2

Wenn nur Müll (Verzerren) rauskommt, kann es am Erkennen der Größe des Quellvideos liegen (dann mit den "-T, "-g" Optionen arbeiten. Oder das "resized"-Format passt dem Encoder nicht, da er bei Bild-Breite und Höhe nur ein ganzes Vielfaches von 16 haben will (passiert manchmal bei Verwendung des "externen" transcode Resizers).

3

Eine Besonderheit des Encoders: er kann auch MPEG-2 mit sehr niedrigen Bitraten produzieren, wobei die Qualität genauso gut wie bei MPEG-1 ist. So passen oftmals bis zu 90-Min DVDs auf eine (1) SVCD(!). Dazu müssen aber spezielle Parameter über das User-Profile eingestellt werden und es sollte der interne Resizer zusammen mit 352x288er-Bildgröße verwendet werden. Somit ist folgende Option zu verwenden "-F s,1,myprofile.cfg" und der Inhalt von myprofile.cfg sieht dann so aus:

 # user profile for 352x288 
 # SVCD Video (low bitrate MPEG2)
 quant_value = 4  # please test with 5 or 3 too
 prog_seq = 1
 progframe = 1
 qscale_type = 0  # -> this is deciding parameter for low-bitrate  
 aspect = 3       # use this only on 16:9 DVDs

Mit der (zwar nicht normgerechten) Bildgröße "352x288" hatte ich in meinen Tests meist bessere Ergebnisse als mit "480x576" und vor allem war die Encodergeschwindigkeit deutlich höher -> ist wirklich einen Versuch wert, auch wenn sich selbst-ernannte "Profis" gern darüber aufregen :-) Dieses Format lässt sich nämlich auch auf vielen SVCD-fähigen Consumer-Playern abspielen (habe diverse Pioneer-, Philips-, Yamaha-Geräte erfolgreich getestet und die bekannten Allesfresser Yamakawa, SEG, Cyberhome usw. spielen das sowieso).

4

Die Encodinggeschwindigkeit hängt von der Bildgröße des Zielvideos und von der Art der Bitratenkontrolle ab. Die Geschwindigkeit fällt bei größeren Bildformaten und/oder bei aktivierter Bitratenbegrenzung. Nur das vordefinierte SVCD-Profile arbeitet mit Bitratenbegrenzung, ansonsten müsste dies explizit über das User-Profile eingestellt werden.

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Wie funktioniert die Bitratenbegrenzung im SVCD-Modus: überschreitet die Bitrate ermittelt aus der gerade bearbeiteten GOP (group of pictures -> das sind in der Regel ca. 12-15 Bilder) eine vorgegebene Maximalbitrate wird das Encodieren dieser GOP mit einem erhöhten "Quantisierung" wiederholt, solange bis der Grenzwert eingehalten ist. Danach wird wieder auf die vorgegebene Quantisierung (quant_value) zurückgeschaltet. Deshalb kann die Encodinggeschwindigkeit auch deutlich fallen. Zu häufiges "Wiederholen" kann durch einen größeren Wert für "quant_value" vermieden werden. Es gilt wie immer - ausprobieren !

6

Bei verrauschtem Eingangsmaterial kann die Bandbreite der Bitrate um ca. 25% besser genutzt werden, wenn der DNR-Filter "vorgeschaltet" wird.

7

über das User-Profile besteht die Möglichkeit eine Vielzahl an Encoding-Parametern einzustellen. Eine Beschreibung dazu und die Liste der Default-Parameter der vordefinierten Profile (MPEG1, VCD, SVCD, MPEG2 und DVD) wird noch nachgeliefert.

8

Nicht gleich aufgeben - es dauert eine Weile, bis man das persönliche Optimum beim MPEG-Encoden rausholt :-)

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Edited January 4, 2005 3:15 pm by Monroe (diff)
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